
Peter Wehle "Making Mozart"
Musiktheater
Theater zum Himmel / Wien 19
Inhalt ein virtuoses Bild von Mozart zwischen E- und U-Musik
Peter Wehle jun. bietet intellektuellen Musik-Humor mit Wiener Charme.
Mozart, der Mega-Star der E-Musik! Oder doch der U-Musik? … eben der EU-Musik! Aber auch Asiaten, Amerikaner, Afrikaner, Australier … alle lieben Mozart! Ob der das aushält?
Als Agent der Unterwelt nähert sich Peter Wehle dem Musik-Genie Mozart, dessen Werke jeder irgendwo schon irgendwie gehört hat … aber welche kleine Nachtmusik war das doch gleich?
In „Making Mozart!“ wird ein italienischer oder russischer Gassenhauer zu einer Mozart-Sonate arrangiert, die „Königin der Nacht“ von Freud´s Nachfahren als Therapie verwendet, die berühmteste Liebes-Arie aller Zeiten versieht ein himmlischer Thomas Bernhard mit grantigen Worten und das Wolferl-Wunderkind spielt sich durch die europäische Musikgeschichte.
Peter Wehle erlegt so manche Mozart-Legende, jagt heiteren historischen Handlungsfäden nach und deckt den einzig wahren Mozart-Skandal auf.
Mozart – zu gut, um wahr zu sein? Eine Erfindung, um Milliarden an Mozart-Souvenirs in Kugel-Taler-und-überhaupt-Form zu verkaufen? Oder das „missing link“ zwischen Klassik und Unterhaltung?
… eben eine Mischung aus Konzert und Standup-Comedy!
„Schneuzen darf man sich dazwischen nicht. Sonst überhört man zuviel.“ (Kurier)
Musiktheater
Theater zum Himmel / Wien 19
Inhalt ein virtuoses Bild von Mozart zwischen E- und U-Musik
Peter Wehle jun. bietet intellektuellen Musik-Humor mit Wiener Charme.
Mozart, der Mega-Star der E-Musik! Oder doch der U-Musik? … eben der EU-Musik! Aber auch Asiaten, Amerikaner, Afrikaner, Australier … alle lieben Mozart! Ob der das aushält?
Als Agent der Unterwelt nähert sich Peter Wehle dem Musik-Genie Mozart, dessen Werke jeder irgendwo schon irgendwie gehört hat … aber welche kleine Nachtmusik war das doch gleich?
In „Making Mozart!“ wird ein italienischer oder russischer Gassenhauer zu einer Mozart-Sonate arrangiert, die „Königin der Nacht“ von Freud´s Nachfahren als Therapie verwendet, die berühmteste Liebes-Arie aller Zeiten versieht ein himmlischer Thomas Bernhard mit grantigen Worten und das Wolferl-Wunderkind spielt sich durch die europäische Musikgeschichte.
Peter Wehle erlegt so manche Mozart-Legende, jagt heiteren historischen Handlungsfäden nach und deckt den einzig wahren Mozart-Skandal auf.
Mozart – zu gut, um wahr zu sein? Eine Erfindung, um Milliarden an Mozart-Souvenirs in Kugel-Taler-und-überhaupt-Form zu verkaufen? Oder das „missing link“ zwischen Klassik und Unterhaltung?
… eben eine Mischung aus Konzert und Standup-Comedy!
„Schneuzen darf man sich dazwischen nicht. Sonst überhört man zuviel.“ (Kurier)
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